Reiseführer Kreta – Infos online und offline….

Kreta-Reiseführer gibt es wirklich wie Sand am Strand von Komos (bei Kalamaki ;-)).

Wirklich gute Exemplare lassen sich aber an einer Hand aufzählen.

Als erster wäre da "der Fohrer" zu nennen, der Kreta-Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag, verfasst von Eberhard Fohrer. Früher gab's davon auch Teilbände "Kreta - der Osten" und "Kreta - der Westen", mittlerweile allerdings nur noch die Gesamtausgabe "Kreta".

Soeben ist die aktualisierte 16. Auflage erschienen. Details dazu finden sich unter diesem Link hier .

Eine echte Alternative zum o.g. "Fohrer" war der Reiseführer von Klaus Eckhardt, erschienen bei Hayit, letztmalig Mitte der 90er. Natürlich ist mit der Papier-Ausgabe mittlerweile kaum noch was anzufangen, da viele der relevanten Informationen mittlerweile hoffnungslos veraltet sind.

ABER: Der Reiseführer hat das Ende des Verlags überlebt und wird vom Autor im Internet weitergeführt, unter der URL www.online-guide-kreta.de finden sich geballte, regelmässig aktualisierte Informationen. Unbedingt empfehlenswert und dazu gratis. Sehr schön sind neben den umfangreichen, alphabetisch sortierten Ortsbeschreibungen insbesondere die geographisch sortierten Ausflugstipps, die zu jedem Ort der Insel eine Sammlung erreichbarer Ziele mit Beschreibungen und Erläuterungen bieten.

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Urlaubslektüre … für Kreta, die Algarve oder auch sonstwo….

Schön ist es natürlich, wenn man zum Urlaub auch thematisch passende Lektüre dabei hat, mit ein bischen Lokalkolorit, was man dann vor Ort auch wiederfindet.

Hier oben finden sich erstmal ein paar Bücher rund um Kreta, Werke mit Bezug zu Portugal und zur Algarve folgen weiter unten

Werke mit Kreta-Bezug 

Für Kreta gibt's dazu aus dem Balistier-Verlag eine ganze Reihe von Büchern:

Als erster wären da die Kreta-Krimis von Klaus Eckhardt ("Kreta-Klaus", neben seinem Online-Guide-Kreta auch belletristisch tätig) zu nennen, in denen der mässig erfolgreiche Privatdetektiv Jak Anatolis, ein nach Kreta übersiedelter Deutscher, im Inselsüden seinen Geschäften nachgeht. Unbedingt lesenswert.

Momentan gibt es zwei Bände davon, ein Dritter ist in Arbeit und erscheint vermutlich Anfang 2007.

Band 1: Klaus Eckhardt, "Tote trinken keinen Raki. Der erste Fall des Jak Anatolis.

Tote trinken keinen Raki. Der erste Fall des Jak Anatolis.

Band 2: Klaus Eckhardt, "Todesflug am Ida. Der zweite Fall des Jak Anatolis.

Klaus Eckhardt hat auch noch weitere Krimis rund um Kreta geschrieben, die nicht minder spannend sind, für weitere Informationen (und Bezugsquellen-Angaben) seien hier seine Webseiten empfohlen. 

Ebenfalls um einen Krimi handelt es sich bei "Das Gold von Megalochório" von Hannah Gudrich/Gerold Dommermuth-Gudrich. Das Buch ist ebenfalls bei Balistier erschienen und handelt von zwei deutschen Touristen, die beim Wandern in Südkreta eine Leiche finden und die Aufklärung des Mordes dann selbst in die Hand nehmen. Recht spannend und auf jeden Fall zu empfehlen:

Hannah Gudrich/Gerold Dommermuth-Gudrich, "Das Gold von Megalochório"

Das Gold von Megalochorio.

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Werke mit Portugal/Algarve-Bezug

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Anreise mit dem Flugzeug / Flugsuche

Vernünftige (d.h. heutzutage im wesentlichen preiswerte) Flüge zu finden, ist leider gar nicht mehr so einfach. Insbesondere günstig nach Kreta zu kommen ist infolge rückläufiger Buchungszahlen und damit einer reduzierten Anzahl von Flügen (oder ist die Abhängigkeit umgekehrt?) schwierig.

Gelegentlich gibt es jedoch, insbesondere von Condor, Angebote, meist innerhalb spezieller Aktionen, die regelmässig in den Newslettern angekündigt werden. Daher ist es für preisbewusste Sparflieger besonders wichtig, die E-Mail-Newsletter der gängigen Charter- und Lowcost-Flieger zu abonnieren.

Leider fliegt kaum einer der typischen Billigflieger Kreta regelmässig an. Das Angebot für Faro sieht schon etwas besser aus, aber auch hier ist bei der Suche Ausdauer und Regelmässigkeit gefragt.

Ich persönlich verwende zur regelmässigen Suche die untenstehenden Links, die auf das Partnerprogramm von lastminute-express.de zurückgreifen. Dieser Rückgriff erlaubt es, die Suche schon per Link auf Regionen, Abflüghäfen etc. zu beschränken, so daß man nicht regelmässig wieder alle Daten in eine Maske tippen muss.

    Probleme mit dem Galerie-Plugin hoffentlich behoben…

    Ein technischer Hinweis:

    Die technischen Probleme mit der verwendeten Galeriesoftware, die dazu führten, daß die Bildergalerien mit dem Internet-Explorer nicht betrachtet werden konnten, sind nun hoffentlich komplett behoben.

    Falls weiterhin Fehler, insbesondere 404er (Seite nicht gefunden), auftauchen, würde ich mich über eine kurze Nachricht (siehe Impressum) sehr freuen.

    Vielen Dank!

    ***Update 25.02.2006***

    Ich habe nun für die Galerie die URL-Übersetzung abgeschaltet. Die URLs sehen damit zwar absolut hässlich aus, aber zumindest funktioniert das nun auch ziemlich definitiv mit dem Internet Explorer.... 

    …und noch ein paar Fotos

    Blick ueber den Falesia-StrandIch habe soeben einige Fotos aus Portugal, oder genauer, vom Falesia-Strand zwischen Albufeira und Vilamoura in der Algarve hochgeladen. Entstanden sind die Bilder zum Jahreswechsel 2005/2006. Zu finden unter diesem Link oder über die Verknüpfungen auf der rechten Seite. Der Ort, der dort in Bildertiteln genannt wird, heißt richtig übrigens "Olhos d'Agua" und nicht "Olhos de Agua", leider kommt mein Bilderplugin mit dem Namen (bzw. dem Apostroph) in den Titeln nicht klar 🙁

    Kreta / Kalamaki – Allgemeines

    Next exit Kalamaki ;-)Nachdem die Bilder aus Kreta und insbesondere aus Kalamaki ja die ersten sind, die hier auf diesen Seiten gelandet sind, folgen hier passend dazu in einem ersten Beitrag ein paar Informationen zu Kalamaki, wobei diese sicherlich künftig noch weiter fortgeschrieben werden.

    Viele der Leser werden von diesem "Kaff" sicherlich noch nichts gehört haben und das ist, in positivem Sinn, vielleicht auch ganz gut so. Kalamaki lebt von diesem "verschlafenen" Flair, mehr Tourismus würde die besondere, persönliche Atmosphäre dort sicherlich zerstören.

    Aber wo liegt dieses Kalamaki nun überhaupt? Das Dorf liegt im Süden Zentralkretas an der Bucht von Messara, wo die gleichnamige Ebene zum Meer hin ausläuft. Touristisch bekanntere Orte in der Nähe sind Agia Galini und Matala. Kalamaki ist ein reiner Badeort, wobei allerdings zuerst Griechen dieses Stückchen Erde für sich entdeckt haben, so daß es dort viele Ferienwohnungen und -Häuser von Einheimischen gibt. Es gibt keinerlei große Hotels, der meiste Tourismus spielt sich in Pensionen und Appartments ab. Der Ort ist fest in der Hand von (im wesentlichen deutschsprachigen) Individualtouristen, kaum eine der Unterkünfte ist überhaupt in deutschen Urlaubskatalogen zu buchen. Der Ort selbst ist an sich gar nichts nichts besonderes; typisch sind auch heute noch unvollendete Bauten, bei denen sich das nackte Betonskelett in den Himmel reckt. Allerdings ist dieses Bild auf Kreta absolut keine Ausnahme, auch andere Gegenden sind damit übersät.

    Was macht nun den Reiz aus?

    1. sicherlich die Lage: Man fährt eine Stichstrasse bis zum Meer und dann geht's nicht mehr weiter; man hat das absolute Gefühl von "Angekommen sein". Kein Durchgangsverkehr; eine sehr übersichtliche Zahl von Touristen, Ruhe pur.

    2. der Strand: Er erstreckt sich fast durchgehend von Agia Galini bis kurz vor Matala; es handelt sich um einen feinsandigen Strand mit einzelnen, manchmal etwas tückischen Felsplatten. Es ist einer der wenigen Strände, den die Unechte Karettschildkröte noch regelmässig zu Eiablage nutzt.Liegen und Schirme gratis....

    3. die Menschen: Es gab bisher keinen Flecken in Europa, an dem wir uns willkommener gefühlt hätten. Man hat hier den Eindruck, daß die ursprünglich für Griechenland typische Gastfreundschaft noch halbwegs ehrlich und nicht nur der puren Professionalität des vom Touristen Profitierenden entspringt. Auch gibt es keinerlei Belästigung durch ständiges Ansprechen vor Lokalen oder Läden, was in den Touristengegenden in Nordkreta zum Teil fast schon türkische Qualitäten erreicht. Und was für den Spanien-/Italienurlauber völlig unglaublich ist: Die Tavernenwirte bieten für ihre Gäste gratis Liegen und Sonnenschirme am Strand an....

    Der einzige größere Nachteil soll natürlich nicht verschwiegen werden: Bedingt durch die Lage ist ein Mietwagen eigentlich völlig unabdingbar; sowohl die Anreise als auch die Versorgung vor Ort ist ansonsten deutlich erschwert. Kalamaki verfügt zwar über einige kleine Läden, ein richtiger Supermarkt ist aber erst in der nächst größeren Städtchen, Tymbaki, zu finden. Auch abendliche Unterhaltung, die über einen Tavernenbesuch hinausgeht, findet man in Kalamaki nicht.

    kalamaki beach sunsetFazit: Wer Ruhe am Meer sucht außerhalb der Pauschalurlauberströme und der für dieses Publikum geschaffenen Infrastruktur, der ist in Kalamaki bestens aufgehoben; alle anderen werden den Ort vermutlich hassen.

    Erste Bilder….

    Ich habe nun mal angefangen, meine Bilder bei Flicker freizugeben. Erstmal nur als Versuch einen Set, der eh nur "zum Spielen" hochgeladen war, es folgen in Kürze aber mehr. Die Bilder aus Kalamaki auf Kreta finden sich unter den Links in der Sidebar auf der rechten Seite oder direkt unter diesem Link.

    Was soll das Ganze hier? ;-)

    Nach mehreren Jahren des Siechens von algar-web.de möchte ich hier eine ganz persönliche Seite rund um's Reisen zu machen.

    algar-web.de war in den frühen Zeiten des Webs eine relativ gut gefüllte und auch besuchte Seite zu den Themen "Algarve" und "Portugal", welche damals zu den bevorzugten Reisezielen meiner Familie und mir gehörten. Aus unterschiedlichsten Gründen ist die Seite damals eingeschlafen.

    Nun möchte ich Stück für Stück ein bischen daran arbeiten, daß wieder etwas Leben hierhin kommt.

    Allerdings nicht als 1000. Site mit dem gleichen 08/15-Informationsgehalt, der auch in jedem Reiseführer nachlesbar ist, sondern eher auf einer persönlichen Ebene mit der Vorstellung meiner Favoriten, speziellen Tipps und Bemerkenswertem; und zwar in Form eines bunten "Gemischtwaren-Ladens", und auch nicht mehr fokussiert nur auf Portugal.
    Aus diesem Grunde (und weil ich die Plattform auch bei anderen Web-"Baustellen" lieb gewonnen habe) nutze ich für diese Seite eine Blog-Software, WordPress. Sollten einzelne Themen oder Kategorien hier einmal zu umfangreich oder unübersichtlich werden, werde ich diese auslagern und dann gegebenenfalls auf ein Wiki oder CMS zurückgreifen.