Winterzeit – Sprachenzeit – ideal zum lernen

Winterzeit.

Welche Zeit im Jahr wäre besser geeignet zum Sprachen lernen?!

Draußen ist es meist grau, kalt und nass. Die Planungen für die Reisen der kommenden Saison laufen in vielen Wohn- und Arbeitszimmern.

Also eigentlich die optimale Gelegenheit, sich neben geographischen Zielgebiets-Kenntnissen auch gleich ein bisschen mit der Sprache zu beschäftigen.

Ob Griechenland, Portugal oder Spanien – überall freuen sich Einheimische darüber, wenn Reisende und Touristen mit ein paar Brocken Griechisch, Portugiesisch oder Spanisch versuchen, Land und Leuten mehr Respekt entgegen zu bringen.

Leider laufen Kurse an der örtlichen VHS oft zu unmöglichen Zeiten oder das Niveau ist erschreckend, und große niedergelassene Veranstalter wie Berlitz oder Inlingua sind meist sehr teuer.

Warum also nicht zu einem günstigen Preis mit individueller Geschwindigkeit lernen?

Die Angebote von von sprachenlernen24 helfen dabei, auf unterschiedlichen Niveaus (Express-Sprachkurse, Basiskurse, Kindersprachkurse) und auch mit speziellen Vokabelsammlungen z.B. für Auswanderer.

Einfach mal vorbei schauen und die kostenlose Demo-Version anfordern, dann merkt man gleich, ob man mit dieser Art, neue Sprachen zu lernen, überhaupt zurecht kommt:

Griechisch lernen (*)

Portugiesisch lernen (*)

Spanisch lernen (*)

Praia da Rocha im Winter: Empfehlenswert

Für unseren Urlaub zum Jahreswechsel 2012/2013 hatten wir uns diesmal für Praia da Rocha als Standort entschieden, trotz aller Zweifel, die wohl jeden Reisenden befallen, der den Ort aus der Hauptsaison her kennt.

Aber kurzum: Wir wurden absolut positiv überrascht.

Über das von uns gewählte Hotel, das Tivoli Marina Portimão, direkt im Jachthafen von Praia da Rocha/Portimão gelegen, habe ich ja schon an anderer Stelle hauptsächlich Positives berichtet.

Und auch ganz Praia da Rocha ist im Winter durchaus zu empfehlen.

Der Strand ist mit seinen pitoresken Felsen und Buchten gerade bei Winterwetter mit stärkerem Wind und Brandung herrlich anzusehen und zu begehen, und wenn man nicht in Richtung Hinterland guckt, wo die Hotelklötze stehen, kommt man angesichts der wenigen Touristen, die sich dort am Wasser aufhalten, niemals wirklich auf die Idee, sich an einem absoluten Touristen-Hotspot zu befinden.

Der weitere Vorteil: Obwohl sicher mehr als die Hälfte (eher 2/3 oder so) der Kneipen, Bars und Restaurants geschlossen hat, bleibt immer noch genug Auswahl für jeden Abend.

Praia da Rocha ist aber auch für Ausflüge in die Umgebung und zur Westküste ideal, ein paar Beispiele:

– Zu Fuß kann man wunderbar am Strand entlang mit kleinen Schwenkern auf die Strandstraße (wenig bis kein Verkehr) bis nach Praia do Vau laufen; ein schöner Spaziergang am Meer mit herrlichen Eindrücken. In Vau findet man dann auch problemlos ein paar Stand-Cafes und Kneipen, in denen man „zur Belohnung“ einen Kaffee oder auch ein Bier trinken kann.

– Ebenfalls „um die Ecke“ ist Alvor; hier kann man an der Strandpromenade mit sehr schönem Blick auf die Ria de Alvor ebendort frisch gesammelte Meeresfrüchte wie Muscheln direkt vor Ort genießen. Empfehlung: Das Restaurant „O Bote“ ganz am Ende der Promenade in Richtung Landesinnere, direkt hinter „O Navegador“, deren großes Schild man schon von weitem sieht. Von Alvor aus kann man auch stundenlang über Holzstege am Rand der Ria entlang Spazieren gehen und dabei Luft und Meer so richtig genießen.

– Bequem in nicht mal einer halben Stunde mit dem Mietwagen von Praia da Rocha aus zu erreichen sind Silves und das malerische Kurbad Caldas de Monchique mit seinen vielen Quellen. Auch hier ist im Winter so gut wie gar nichts los und man hat die Gegend für sich fast ganz allein und ohne TUI-Ausflugsbus „im Nacken“. ;-) Herrlich.

– Fährt man kurz hinter Caldas de Monchique dann Richtung Westen, ist man ebenfalls sehr schnell in Aljezur an der Westküste der Algarve, wo es beeindruckend schöne Strände (z.B. Praia de Amoreira) gibt. Von Aljezur kann man dann bequem an der Küste entlang Richtung Süden fahren, noch ein bisschen Surfer am Praia do Amado (bei Carrapateira) angucken und dann wieder zurück nach Praia da Rocha fahren. Ein gelungener Tagesausflug.

– Einen Katzensprung entfernt ist auch auf der anderen Flussseite das sehenswerte Örtchen Ferragudo, von dem man dann noch weiter nach Carvoeiro und an die östlich gelegenen Strände wie Benagil oder Praia da Marinha fahren kann. Für Landschafts- und Naturliebhaber unverzichtbar!

Unser Fazit: Für einen Winteraufenthalt (und NUR DAFÜR!) ist Praia da Rocha recht optimal geeignet. Wir würden den Ort jederzeit wieder als Ziel in der Zeit von November bis März wählen.