Kreta – ein einzigartiges Blumenparadies

cover_klein Vor kurzem wurde ich vom Autor Johannes Flohe auf sein Werk „Kreta – ein einzigartiges Blumenparadies“ aufmerksam gemacht.

Laut Informationen aus dem Kretaforum handelt es sich um eine Art Exkursionsführer, der aus Sicht des Autors eine Reihe von Exkursionszielen beschreibt und hierzu viele der dort vorgefundenen Pflanzen abbildet.

Auf den Webseiten des Verfassers sind einige weitere Informationen über das Buch zu bekommen und es finden sich auch etliche im Buch verwendete Pflanzenabbildungen, die wirklich Lust darauf machen, das Buch zu bestellen.

Insgesamt scheint das Buch mit viel Hingabe und Liebe zur tollen Flora der Insel Kreta zusammengestellt worden zu sein, ich werde es mir in Kürze sicher in jedem Fall bestellen, der Preis von rund 30 EUR erscheint im Vergleich zu anderen Werken dieses Genres durchaus angemessen.

Leider ist es über die gängigen Internet-Anbieter nicht zu bekommen, aber es findet sich auch auf den Seiten von Johannes Flohe eine direkte Bestellmöglichkeit.

Update:

Mittlerweile ist das Werk auch via amazon.de verfügbar:

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Linkverzeichnis für Kreta

KretaLinks soll ein qualitativ hochwertiges Verzeichnis von Webseiten rund um Kreta werden. Daher würde ich mich über jede Menge Einträge freuen. Es wäre auch schön, wenn nach Möglichkeit eine umfaßende, sinnvolle Beschreibung eingegeben werden könnte, denn nur so macht die Suchfunktion natürlich Sinn.

Auch über Vorschläge für neue Kategorien etc. freue ich mich sehr, ebenso natürlich über eine Verlinkung der Seite, denn nur so wird irgendwann mal ein üppig gefülltes Verzeichnis mit sinnvollen Inhalten daraus…

Also, einfach mal vorbei schauen: http://www.kretalinks.de

Ostern 2007: Abstecher nach West-Kreta; Teil 3

Link zu Teil 1…

Link zu Teil 2…

Donnerstag, 05.04.2007

[fa:p:a=kreta-ostern-2007-anreise-und-westen,id=486783973,j=r,s=t,l=p] Heute sind wir mit einer Bekannten aus dem Kretaforum verabredet, die in Kalyves wohnt, um eine „geführte“ Drapanos-Rundfahrt zu machen. Der erste Teil der Rundfahrt ist ganz dem Werkstoff Glas gewidmet; es geht zuerst zur Glasbläserei ‚Cretaglas“ am Ortseingang von Kokkino Chorio, wo aus Altglas zum Teil wirklich hübsche Gläser, Vasen, Schalen und Lampen sowie vieles mehr hergestellt wird. Den Glasbläsern kann man direkt bei der Arbeit zusehen.

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Anschließend geht es zum Maler Antonios Santorinios Santorinakis, der nicht so griechisch ist, wie er heisst und als Wernhart Pittinger in Regensburg geboren wurde. Wie der Künstlername schon andeutet, hat er jahrelang auf Santorini gelebt und dort die alte griechische Tradition der Hinterglasmalerei für sich entdeckt und wiederbelebt. Das Atelier befindet sich an der Strasse von Plaka nach Kokkino Chorio direkt am Ortseingang von Kambia. Nebenbei sei auch noch angemerkt, dass seine Frau Jill das wirklich tolle Kochbuch „Ein göttliches Gastmahl“ verfaßt hat, was Liebhabern griechischer Küche hiermit sehr an’s Herz gelegt sei und dort auch erhältlich ist.

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Direkt gegenüber vom Atelier entdecken wir auch einige wunderschöne wilde Orchideen. Nachdem wir sowohl Kunst als auch Natur hinreichend bewundert haben, geht’s dann weiter zu einem ausgedehnten Mittagsimbiss in die Taverne am Dorfplatz von Gavalochorio, wo wir für wenig Geld superlecker essen. Ein echter Geheimtipp!

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Nachmittags geht es dann gestärkt und entspannt noch ein wenig durch einige andere kleine Dörfer des Drapanos, bevor wir den Abend gemütlich mit einem Stadtbummel in Georgioupolis mit anschließendem Abendessen ausklingen lassen.

Ein besonderes Fundstück in Georgioupolis sei aber noch erwähnt:

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Am Kalivaki-Strand (vom Stadtkern Richtung Westen über den Fluß) findet sich die gleichnamige Taverne, in deren Garten sich der Besitzer mit sehr viel Liebe und Blick für Details sein eigenes „Miniatur-Wunderland“ aus historischen Bauwerken Griechenlands errichtet hat.

Wirklich sehr sehenswert!

Freitag, 06.04.2007

[fa:p:a=kreta-ostern-2007-anreise-und-westen,p=2,id=486760608,j=l,s=t,l=p] Unser letzter Tag im Westen beginnt. Da dieses Jahr das westliche und das orthodoxe Osterfest zum gleichen Termin stattfinden, ist auch auf Kreta in der Karwoche schon alles ganz auf das hier höchste religiöse Fest des Jahres eingestimmt.

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Wir versuchen heute nochmal einen Abstecher auf die Halbinsel Akrotiri zum Kloster Gouvernetou und dieses Mal haben wir auch Glück und schaffen’s bis dorthin. Nach einer Besichtigung wagen wir noch den Abstieg zur Bärenhöhle, was bei Nieselregen aber nicht unbedingt grossen Spaß bereitet.

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Auf dem Rückweg von Akrotiri machen wir noch an den Venizelos-Gräbern oberhalb von Chania halt und geniessen sowohl die schöne Parkanlage als auch den Ausblick auf Chania.

Kleiner Hinweis: Die Orangen im Park hängen trotz Überreife nur deshalb weiter an den Bäumen, weil sie schlicht ungenießbar sind, da sauer wie Essig ;-) …

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Auf der Heimfahrt zum Kastro Kera besuchen wir die Ausgrabungsstätte Aptera, die weit verteilt etwas westlich oberhalb von Kalyves auf einem Bergrücken liegt. Vorher machen wir aber beim Weg hinauf Halt an der Taverne „Cretan View“, die von einem englisch-griechischen Paar betrieben wird und unserer Ansicht nach absolut empfehlenswert ist: Man sitzt sehr schön mit Blick auf die Berge und genießt wirklich köstliches Essen zu fairen Preisen.

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Nach dem Essen stellen wir fest, dass die eigentliche Ausgrabungsstätte leider aufgrund der Osterfeierlichkeiten geschlossen ist, so dass wir nur die von aussen zugänglichen Bauwerke bestaunen können.

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Der Blick vom Kastell über das Fort Izzedine nach Akrotiri ist aber auf jeden Fall zugänglich und auch sehr schön ;-) .

Mit diesem Ausflug endet unser kurzer Abstecher in den Westen von Kreta, der uns sehr gut gefallen hat und den wir sicher auch noch mal ausgedehnter bereisen werden. Am nächsten Tag fahren wir wieder zurück nach Kalamaki, wo wir noch eine entspannte Woche geniessen werden, doch dazu vielleicht demnächst noch mehr…

Suchmaschine Kreta (powered by Google)

Bei Google kann man sehr schön eigene Suchmaschinen basteln, die das dortige Datenmaterial nutzen.

Man kann die Suchergebnisse aber auf ausgewählte URLs beschränken, um so nur thematisch relevante Ergebnisse zu bekommen.

Für Kreta habe ich das mal ausprobiert und eine Suchmaschine definiert, die nur die Partnerseiten des Kretaforums sowie das Forum selbst durchsucht. Von den Ergebnissen bin ich recht beeindruckt: Zu fast allen Kreta-Themen gibt’s absolut passende Treffer ohne den ganzen Müll drumherum.

Wer’s ausprobieren mag: Hier geht’s zur Kreta-Suche

Wenn sich das bewährt, werde ich auch für die Algarve und La Palma was Ähnliches basteln…

Ostern 2007: Abstecher nach West-Kreta; Teil 2

Zu Teil 1

Zu Teil 3

Montag, 02.04.2007

Anreisetag; Morgens machen wir uns in Kalamaki auf den Weg nach Westen; Mittags Ankunft im Kastro Kera. Die Besitzerin Adriana empfängt uns sehr herzlich mit Apfelkuchen und Kaffee, den wir natürlich gerne bei strahlendem Sonnenschein im Garten zu uns nehmen. [fa:p:a=kreta-ostern-2007-anreise-und-westen,id=486714702,j=l,s=t,l=p] Danach werden erstmal die Koffer verstaut und es steht ein bischen Entspannung im Gartenstuhl an.

Nachmittags bummeln wir nach Kalyves, wo wir bisher nur vor Jahren einmal einen ganz kurzen Besuch während eines Tagesausflugs aus Rethymnon gemacht haben.

Dienstag, 03.04.2007

Heute ist ein Ausflug auf die Halbinsel Akrotiri geplant, insbesondere wollen wir uns die Klöster Agia Triada und Gouvernetou ansehen. Agia Triada liegt sehr schön eingebettet in mit Olivenbäumen bestandenen Wiesen voller weiß blühendem Klee, der einen wunderbaren süßlichen Geruch verbreitet. [fa:p:a=kreta-ostern-2007-anreise-und-westen,id=486754997,j=r,s=t,l=p]

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Das Kloster selbst wurde schon für die kommenden Ostertage herausgeputzt und überall herrscht reges Treiben. Nach einer Besichtigung (ein paar mehr Bilder finden sich hier) geht’s dann weiter zum Kloster Gouvernetou, aber leider nur die halbe Strecke. Denn dort kommt uns auf dem kurvenreichen Streckenabschnitt ein Reisebus rückwärts entgegen, so daß wir selbst drehen müssen. Da das Warten auf den Bus geschätzte 30 Minuten gedauert hätte, planen wir kurzerhand um und verschieben Gouvernetou auf einen späteren Besuch.

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Spontan entschliessen wir uns, nach Stavros zu fahren, um die Kulisse von Alexis Sorbas in Augenschein zu nehmen. Vom Geiste Antony Quinns haben wir zwar nichts wahrgenommen, aber die fast kreisrunde Bucht hat einen traumhaften Strand mit einem Hauch Südseecharakter. Bei Badewetter sicherlich supertoll.

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Um diese Jahreszeit haben wir die Gegend für uns ganz allein und sind froh, zumindest einen (absolut köstlichen) Frappe auftreiben zu können. Für Kinder und andere junggebliebene Forscher gibt es auch einige vom Meer gelegentlich geflutete Becken im Gestein, in denen allerhand Kleingetier auf seine Entdeckung wartet.

[fa:p:a=kreta-ostern-2007-anreise-und-westen,id=486757757,j=l,s=t,l=p] Auf dem Rückweg von Akrotiri machen wir noch einen Abstecher nach Chania; wir parken östlich des Stadtkerns und entdecken so das erste Mal das Kumkapi-Viertel mit seiner von Cafes und Kneipen bestandenen Strandpromenade, auf die sich deutlich weniger Touristen verirren als in den venezianischen Hafen und wo somit auch die Preisgestaltung noch signifikant angenehmer als dort ist.

Nach einem langen Stadtbummel geht’s dann zurück nach Hause zum Kastro Kera…

Mittwoch, 04.04.2007

Eigentlich wollten wir unseren Urlaub im Westen ja schwerpunktmäßig in Paleochora verbringen, was aber aufgrund von Mißverständnissen bei der Reservierung nicht so geklappt hat. Auch war uns die Lage Paleochoras dann letztendlich doch zu „dezentral“. Trotzdem wollen wir uns in diesem Urlaub Paleochora einmal genauer ansehen, insbesondere, weil es auch bei vielen Freunden und Bekannten von uns große Wertschätzung genießt.

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An diesem stürmischen und wechselhaften Mittwoch machen wir uns also auf den Weg quer durch die Insel nach Paleochora, um selbst einen Eindruck zu gewinnen.

Das Ergebnis dieser Besichtigungstour fiel allerdings recht unterschiedlich aus. Meine Frau Claudia fand’s ganz nett, mein Sohn und ich wollten nur schnellstmöglich wieder weg; so verschieden können Eindrücke sein…

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Für mich erschließt sich der Reiz Paleochoras in keinster Weise, auch ist mir der Ort vieeel zu groß und touristisch, kein Vergleich zu meinem geliebten Kalamaki. Ich habe den Eindruck, die Liebe zu diesem Ort, besonders die der alten Paleochora-Fans, die dort schon seit Jahrzehnten urlauben, hat ein bischen was mit Verklärung der alten Zeiten und Projektion dieser Gefühle ins Hier und Jetzt zu tun. Aber das ist ja ok und unsere Zuneigung zu Kalamaki ist ja so richtig rational auch nicht zu erklären…

Nach einer kurzen Besichtigung und der Erkenntnis, dass bei der herrschenden Wetterlage auch die Fahrt nach Elafonissi kaum Sinn macht, beschließen wir, lieber im Norden noch ein bischen Sightseeing zu betreiben.

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Zuerst machen wir einen Stop in Kolimbari, daß zumindest zu dieser Jahreszeit an Trostlosigkeit kaum zu überbieten scheint. Nach einem Mittagessen im Hafen von Kissamos/Kastelli landen wir dann in Falassarna, wo wir erstmal die (nicht unbedingt wirklich notwendigerweise zu besichtigende) Ausgrabung besuchen.

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Anschließend ist für unseren Sohn Badepremiere für das Jahr 2007; bei deutlich aufgeklartem Wetter geht’s das erste Mal ins Mittelmeer. Der Strand dort ist wirklich traumhaft und für einen ausgedehnten Badeurlaub sicher prädestiniert. Wir pausieren hier noch ein wenig in Sand und Sonne und fahren dann gemütlich zurück zur Unterkunft.

Zu Teil 3…

Ostern 2007: Abstecher nach West-Kreta; Teil 1

Dieses Jahr haben wir gleich zweimal was ganz neues ausprobiert… ;-)

Anreise

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Angereist nach Kreta sind wir mit Aegean Airlines, Hinflug ab Düsseldorf mit Zwischenlandung in Thessaloniki, Rückflug via Athen und Thessaloniki. Der Grund dafür war einerseits die Möglichkeit, Lufthansa-Meilen zu verfliegen und damit sehr preiswert nach Kreta zu kommen sowie andererseits der noch recht eingeschränkte (und überteuerte) Flugplan der Charterflieger zu Saisonbeginn.

Sowohl Hin- als auch Rückflug waren absolut pünktlich und reibungslos, insgesamt sehr empfehlenswert.

Fünf Tage im Westen

Die zweite Neuerung für uns war, dass wir (nach einem „Brückentag“ in Kalamaki wegen der späten Ankunft) das erste Mal seit langer Zeit für mehrere Tage der Gegend um Kalamaki untreu geworden sind und uns zum ersten Mal überhaupt in West-Kreta eine Unterkunft gesucht haben. Aufgrund diverser Empfehlungen aus dem Kretaforum fiel die Wahl auf das Kastro Kera in der Nähe von Kalyves östlich von Chania.

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Unsere Unterkunft Kastro Kera

Tipp: Man darf sich nicht von der doch recht unprofessionellen Webseite des Kastro Kera verschrecken lassen ;-)

Wir hatten ein Appartment, d.h. ein separates Schlafzimmer und einen Wohnraum mit Miniküche sowie 3. Bett für unseren Sohn. Natürlich muß man als Finikas-Verwöhnter einige Abstriche machen, so ist die Küche doch sehr spartanisch (Junggesellenküche ohne Arbeitsfläche…) und die Ausstattung eher rustikal, auch fehlt eine Klimatisierung/Heizung, was uns in den ersten kalten Apriltagen doch ein bischen entgegen gekommen wäre. Ansonsten ist die Unterkunft sauber und die Besitzerin sehr, sehr nett und hilfsbereit; die Atmosphäre ist familiär.

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Die Lage der Unterkunft außerhalb von Kalyves und Almyrida sorgt dafür, dass es recht ruhig ist; allerdings sind damit auch die nächsten Tavernen etwas weiter weg; die genaue Lage zeigt die folgende Google Map:

Kastro Kera Google Map

Alles in allem würden wir, wenn wir das nächste Mal in der Gegend Urlaub machen wollen, vermutlich wieder im Kastro Kera wohnen.

(Zu Teil 2 geht’s hier lang…)

Web-Fundstück: Reisebericht Kreta Oktober 2006

Nur ein kurzer Hinweis:

Unter http://ch1974.freeflux.net/blog/ findet sich ein meiner Ansicht nach ganz lesenswertes Blog einer Kreta-Reise im Oktober 2006.Keine grossartigen Bericht, einfach die kleinen Dinge einer Individualreise samt Schnappschüssen im wahrsten Wortsinn.

Da das Ganze aufgrund des Blog-Charakters etwas dämlich zu lesen ist, empfehle ich den direkten Einstieg mit diesem Artikel (Anreisetag).

Gleitschirmfliegen: Kalamaki von oben (Videos)

 Wer Kalamaki mal von oben sehen (naja, besser vielleicht ‚erahnen‘) möchte, kann sich die folgenden Videos anschauen.

Im Dritten ist dann Lentas zu sehen…

Tipp vorab: Sound leise/aus stellen, die unter die Videos gelegte Musik erfüllt in weiten Teilen den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung ;-)

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