Bild der Woche: Dusche am Strand, Kalamaki, Kreta

Das Bild zeigt eine der Süßwasser-Duschen am Strand von Kalamaki, Südkreta.

Ich zeige es hier und heute als stillen Protest gegen den ekligen Schnee, den ich gerade schon wieder räumen „durfte“. Um wie vieles lieber wäre ich jetzt im Süden Kretas und würde mir mit einem frisch gezapften Mythos in der Sonne dei Strandduschen anschauen. ;-)

Das Tolle an Kalamaki ist übrigens, dass alle Tavernen und Kneipen eigene Strandinfrastruktur (Liegen, Sonnenschirme, Süßwasser-Duschen) haben, die alle Gäste gratis nutzen können.

So, ich träum‘ mir dann mal weiter den Schnee weg…

Bild der Woche: Kalamaki im Sturm, Kreta

Eine Stimmung, wie ich sie im Spätsommer oder Frühherbst in Kalamaki und anderswo liebe:

Sonnenschein im Sturm nach dem ersten Regen, herrlich klare Luft, noch Reste der Regenwolken am Himmel und dieser „saubere“, feuchte Geruch…

Ich freue mich schon sehr, das Ende September wieder zu erleben. ;-)

Bild der Woche: Treibgut am Strand von Kalamaki, Kreta

Treibgut im Abendlicht.

Im Süden Kretas fühlt man sich selbst teilweise wie Treibgut, welches endgültig dort angekommen ist, wo es hin gehört.

Kurz vor Sonnenuntergang einfach am Kommos auf das Meer und die Paximadia zu blicken, erzeugt ein Gefühl tiefer Entspannung, die zumindest ich woanders kaum finden kann.

(Ja, ich freue mich sehr, im September wieder in die Gegend zu kommen. ;-))

Passend dazu noch ein Link, über den ich gerade heute gestolpert bin und in dem es auch genau diese Ecke der Welt im Süden Kretas geht: Kreta für die Seele

Griechenland – Wir kommen!

Und zwar für rund vier Wochen!

Das Schöne an einem älter werdenden Kind ist ja, dass man es auch mal bequem bei den Großeltern unterbringen oder, falls noch größer, sogar ganz alleine lassen und bei Bedarf auch alleine in ein Flugzeug setzen kann.

Das erlaubt es uns, dieses Jahr im Sommer für gute vier Wochen nach Griechenland zu fahren, und zwar mit dem Auto. Wir fahren zu zweit vor und unser Sohn kommt dann mit Beginn der Schulferien mit dem Flugzeug nach.

So haben alle Beteiligten hoffentlich einen schönen Urlaub.

Los geht’s Mitte Juni via Österreich, Slowenien und den Ex-Autoput bis nach Nordgriechenland. Dort werden wir einige Tage ganz in der Nähe der mazedonischen Grenze verbringen, vielleicht in Edessa, aber das steht noch nicht genau fest.

Anschließend geht es für eine Woche nach Arilla (nahe Perdika, Epirus) direkt an den Strand in die Sunny Beach Apartments. Die machen einen guten Eindruck und sind außerdem in der Hand von Verwandten des Inhabers unserer bevorzugten griechischen Grill-Gastromie, halt die übliche Mischung aus griechischer Pommes-Bude mit angeschlossenem Restaurant, hier in Dortmund.

Anschließend geht es Anfang Juli mit der (Tag-)Fähre von Piräus nach Heraklion (oder Iraklio, falls gewisse Bekannte mitlesen). Vor dort dann auf direktem Weg nach Kalamaki, wie gewohnt in die Apartments Finikas von Kalamaki Rent Motors, diesmal probieren wir mal die neuesten Apartments im Finikas Haus III aus.

Unser Sohn kommt dann 2 Tage später mit dem Flugzeug direkt nach Heraklion und dann verbringen wir 14 Tage vor Ort in Kalamaki.

Die Rückfahrt findet dann Mitte Juli statt, dann für alle Beteiligten mit Auto & Fähre.

Falls einer der Leser bis hierhin durchgehalten hat und auch noch Tipps für Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten in Nordgriechenland nahe der Grenze zu Mazedonien kennt, würde ich mich übrigens sehr über einen Hinweis per Mail oder in den Kommentaren freuen!

Youtube-Fundstück: Bilder aus Kalamaki / Südkreta

Hier mal wieder ein Youtube-Fundstück. Ein paar schöne Bilder aus dem Süden Kretas, insbesondere rund um Kalamaki. Da freuen wir uns doch gleich noch ein bisschen mehr auf den Sommer 2009, wenn wir dort mal wieder 14 Tage in den Appartments Finikas von Kalamaki Rent Motors verbringen können.

Den Ton besser abschalten, die „Entspannungsmusik“ mit Vogelgezwitscher empfinde zumindest ich als eher nervtötend.

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Ausflugstipp Kreta: Martsalo und Vathi

Einen wunderschönen Ausflug kann man in die Martsalo-Schlucht mit anschließendem Badeaufenthalt in Vathi machen.

Wenn man von Sivas aus über Listaros in Richtung Kali Limenes fährt, kommt man am Kloster Odigitrias vorbei. Hier ist ein Abzweig nach rechts mit Vathi / Martsalo beschriftet.

Die Schotterpiste ist mit einem Fahrzeug mit ausreichend Bodenfreiheit gut befahrbar, ein Allrad-Fahrzeug ist nicht zwingend erforderlich. Einzig die letzten Meter vor Vathi sind wirklich recht „rustikal“; hier sollten Fahrer von 2-Rad-getriebenen Fahrzeugen vielleicht  besser schon parken und den Rest der Strecke (300-400m) zu Fuß gehen.

Unser grüner Jimny am Eingang der Martsalo-Schlucht Zuerst erreicht man nach einigen Kilometern Ruckelpiste einen Abzweig nach Martsalo, folgt man diesem, endet die Strecke recht schnell an einer Kirche, an der ein Weg hinab ins Tal führt. Die Kirche kann besichtigt werden, das Tor der Umzäunung ist wegen der Ziegen zugebunden, in der Kirchentür selbst steckt der Schlüssel. Da es sich um einen Neubau handelt, ist die Kirche aber nicht sehr interessant. Wie immer gilt: Angezündete Kerzen wegen der Brandgefahr bei Verlassen der Kirche wieder löschen.

Beim Weg ins Tal beachten: Nicht im Bett der Schlucht gehen, der Weg endet nach kurzer Zeit an einer Steilwand, die zwar einen wunderbaren Blick in die eigentliche Schlucht von Martsalo erlaubt, aber nicht begangen werden kann.

Eingang zur Höhlenkirche Martsalo Der Weg zur Höhlenkirche und ins Tal hinunter verläuft an der linken Seite des Taleingangs und zieht sich erst mal noch ein paar Meter in die Höhe. Wenn man weiß, dass der Weg dort ist, kann man ihn vermutlich auch erahnen. Nach kurzer Zeit geht’s dann teilweise auf Treppen bergab zur Höhlenkirche.

Auch hier sind die Türen wegen der Ziegen verschlossen und sollten auch so wieder hinterlassen werden!

In der Höhlenkirche von Martsalo Neben der eigentlichen Kirche finden sich hier auch noch einige Nebengebäude und auch sehr schlichte Klausurzellen für Mönche.

Vorbei am Müllplatz der Anlage geht’s dann zum unteren Tor und von dort aus über ein unangenehm zu überquerendes Geröllfeld auf den Boden des Martsalo-Tals, welches auch im Herbst noch kräftig bewachsen ist und wo vor allem die tollen Palmen beeindrucken. Wirklich sehenswert! Die Schlucht kann dann bis zum Wasser gut begangen werden.Palmen im Martsalo-Tal

Nach dem Besuch der Martsalo-Schlucht kann man dann auf der Schotterpiste weiter nach Vathi fahren, alle Abzweige sind gut beschildert, so dass die Navigation kein Problem darstellt. Die einzigen größeren Hindernisse sind einige zu durchquerende Gatter (Tore immer wieder in die Position bringen, in der sie vor der Passage waren!) und schlafende Schafe oder Ziegen auf dem Weg.

Die Bucht von Vathi Der Weg von Martsalo nach Vathi dürfte ungefähr 3-4 km betragen, am Ende wird’s, wie oben schon erwähnt, etwas ruppig. Wer also von weitem Wasser und ein paar Häuser sehen kann, sollte bei ängstlichem Gemüt das Auto einfach stehen lassen und den Rest laufen.

Taverne am Strand von Vathi In Vathi gibt’s eine Taverne, die zumindest Getränke und Salat sowie begleitende Live-Musik bietet. Ausstaffiert ist das Ganze mit sehr schönen, selbstgefertigten Skulpuren.

Der Strand von Vathi selbst ist nicht mehr so leer und einsam, wie einige andere Publikationen behaupten und es existieren mittlerweile auch einige fertiggestellte Ferien-Live-Musik in der Taverne von Vathi /Wohnhäuser, man hat aber immer noch weitestgehend seine Ruhe und kann dort einen wunderbaren Strandtag genießen. Auch bei ansonstem starken Wellengang ist in Vathi meist das Baden möglich, da die Bucht sich tief ins Land hineinzieht und man dort somit nicht direkt Wind und Wellen ausgesetzt ist.

Auf dem Rückweg kann dann noch ein Abstecher auf den gut sichtbaren Hügel (mit Kirchlein obenauf) gemacht werden.

Der Blick auf’s Meer und über die Buchten und Hügel in Richtung Matala ist sehr beeindruckend. Und auch die Paximadia-Inseln sehen immer wieder ein bisschen anders aus. ;-)

Skulpur an der Taverne von Vathi

Blick vom Hügel bei Vathi in Richtung Paximadia

Wie gemein! Noch ein Kalamaki-Video…

Weiter unten habe ich ja schon darüber berichtet, dass Kalamaki in Sachen Web 2.0 aufrüstet und youtube mit den ersten Videos von Vermietern dort vor Ort bestückt wurde…

Aber jetzt wird’s richtig gemein:

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YouTube – kalamaki for ever!!

In diesem Video sind außer tollen Aufnahmen rund um Kalamaki insbesondere die von uns heiß geliebten und schon oft gebuchten Apartments Finikas zu sehen, sogar schon der Neubau, das Finikas Haus 3.

Da wir dieses Jahr wohl nicht mehr nach Kreta kommen, sind die stimmungsvollen Bilder echt gemeine seelische Grausamkeit für uns… ;-)

Wer beim Gucken des Videos so richtig Lust auf Urlaub bekommen hat, kann diese Unterkünfte über Kalamaki Rent Motors mieten, den passenden Mietwagen gibt’s dort auch gleich dazu.