Bild der Woche: Ermita San Telmo, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Ermita San Telmo, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Der Ermita San Telmo ist ein Hort der Ruhe inmitten der geschäftigen Touristenstadt Puerto de la Cruz auf Teneriffa; auch die Tauben, die dort aufgereiht wie auf einer Schnur auf dem Dach sitzen, scheinen das zu spüren und zu genießen.

Teneriffa ist auch insbesondere im Winter ein Traumziel, wenn man Kälte und Schnee ein bisschen entfliehen will. Zumindest in den Küstenregionen des Südens der Insel kann man dann Sonne und Wärme genießen.

Genau deshalb habe ich heute dieses Bild gewählt, denn so kann ich zumindest gedanklich dort ein bisschen Wärme tanken. Real wird’s leider bis Ostern dauern, bevor wir wieder nach Teneriffa kommen…

Entstanden ist das Bild im November 2007.

Bild der Woche: Teneriffa – Los Roques

Wunderschöne Mondlandschaften, Los Roques, Teneriffa

Die Los Roques (de Garcia, mit vollständigem Namen) befinden sich auf Teneriffa aus der Caldera Las Cañadas, auf rund 2000 Höhenmetern.

Die archaische Landschaft wird gerne bei Film-Arbeiten genutzt, so wurden hier in der Gegend u.a. Szenen von Star Wars gedreht.

Die Caldera bietet verschiedene gut erschlossene Wanderwege und natürlich ist auch ein Abstecher (per Seilbahn oder zu Fuß) auf Spaniens höchsten Berg, den Pico del Teide, möglich.

Fotografiert im November 2007.

Ostern 2010 – zum zweiten Mal Teneriffa

Kaum aus dem Urlaub wieder da macht man sich natürlich so seine Gedanken, wo es beim nächsten Mal hin gehen könnte. Vielleicht einen Urlaub in einer tollen Finca auf Mallorca…

Da es uns auf Kreta dieses Jahr eindeutig zu heiß war in den Sommerferien und die kommenden Sommerferien 2010 aufgrund des späteren Termins eher noch schlimmeres erwarten lassen, fiel Kreta im Sommer schon mal weg.

Abgesehen davon ist uns auch die Wartezeit bis Sommer 2010 etwas lang…

Also wurden die Osterferien für die nächste größere Reise ausgesucht. Allerdings ist Ostern 2010 auch schon Anfang April, was für Kreta bedeutet, dass es noch recht frisch und feucht sein kann und außerdem so einige Tavernen noch gar nicht geöffnet haben…

Also was tun?

Wir erinnerten uns dann an unsere tolle Zeit im Herbst 2007 auf Teneriffa im Norden in der Finca San Juan bei San Juan de la Rambla und es fiel schnell der Entschluss, Ostern 2010 ebenfalls wieder dort zu verbringen.

Nun sind mittlerweile Flüge gebucht und Zimmer dort reserviert und wir freuen uns schon sehr auf unseren Besuch auf Teneriffa…

Kreta ist dann wieder für spätestens Ostern 2011 vorgemerkt; das ist etwas später, aber ebenso wie 2010 findet auch 2011 das orthodoxe Osterfest parallel zu ‘unserem” heimischen Ostern statt, so dass man auch dort die Feierlichkeiten miterleben kann…

Aber erstmal können wir nun Teneriffa und die Finca San Juan kaum erwarten…

Vorher ’spionieren‘ bei den Condor-Fliegenpreisen

Mehr oder weniger regelmäßig gibt’s bei Condor die Fliegenpreis-Aktion, auch “Eintagsfliegen” genannt. Und genauso regelmäßig war es früher so, dass die Condor-Website dem Ansturm nicht gewachsen war und man teils Stunden brauchte, um nach Flügen zu gucken.

Das ist zwar heute nicht mehr ganz so schlimm, weil einerseits die Angebote immer wieder kommen und auch nicht mehr ganz so gut wie früher sind, aber trotzdem findet sich dort das ein oder andere Schnäppchen, zumindest für Reisende, die nicht zwingend auf Flüge in den Schulferien angewiesen sind.

Offiziell ist das Angebot immer erst zu einer bestimmten Uhrzeit, Donnerstags ab 10:00 Uhr verfügbar, aber es gibt eine Möglichkeit, mit der man stressfrei einige Stunden vorher schon das verfügbare Angebot angucken und manchmal auch schon einige Minuten vor der offiziellen “Öffnungszeit” buchen kann, ganz ohne Konkurrenz um die ohnehin oft knappen Plätze.

Der Trick ist einfach, den Deeplinks direkt auf die Angebotseiten zu folgen, die vor einer Aktion zwar nicht verlinkt sind, aber bei jedem Angebot immer wieder dieselben sind.

Die Links sowohl für Kurzfliegen als auch Langfliegen finden sich bei kreta-pur.de unter diesem Link…

Teneguia Princess / La Palma Princess – ein abschließendes Fazit

Wie ich ja hier in diesem Artikel (Hotelkritik) berichtet hatte, gab es bei unserem letzten Aufenthalt im Teneguia / La Palma Princess in Fuencaliente (La Palma) das Problem, dass einer unserer Koffer durch einen Fehler des Personals zerstört wurde.

Leider haben wir trotz Einreichen einer Rechnung und wiederholtem Nachhaken bis heute keinerlei Ersatz erhalten und auch nichts weiter vom Hotel La Palma Princess / Teneguia Princess gehört.

Mein persönliches Fazit ist daher mittlerweile abschließend gezogen:

Sicher werden wir nicht nur das La Palma Princess bzw. Teneguia Princess künftig meiden, weil es ja wie berichtet mittlerweile qualitativ mächtig abgebaut hat, wir werden auch garantiert jedes andere Hotel der Princess-Gruppe meiden, denn mir scheint es, dass es Firmenpolitik ist, Probleme mit Kunden so lange auszusitzen, bis diese aufgeben.

Gut, dass es Alternativen gibt. ;-)

Hotel-Tipps vom Michael-Müller-Verlag

Der Michael-Müller-Verlag öffnet seine „Schatztruhe“, zumindest einen kleinen Teil davon.

Ab sofort findet sich auf den Seiten des Verlages ein Zugang zur Hoteldatenbank, die im Zuge der Reiseführer-Recherchen entstanden ist.

Aktuell sind dort mehr als 16000 Unterkünfte in 3690 Orten Europas zu finden, im Laufe des Jahres 2009 wird die Datenbank um die Unterkünfte aller 170 Verlagstitel erweitert.

Natürlich sind auch alle Kontaktinformationen, die sich auch in den Reiseführern finden, vorhanden. Auch der Kurzkommentar zur Unterkunft, der sich in den gedruckten Ausgaben der Führer befindet, ist mit dabei, so dass man sich meist ein ganz gutes Bild von der Unterkunft machen kann.

Der Zugang zur Datenbank steht Jedem offen und ist komplett kostenfrei; Griechenland, Portugal, Spanien sowie einige andere Länder Süd- und Mitteleuropas sind aktuell dort schon vorhanden.

Der Link dazu:

http://www.michael-mueller-verlag.de/hotel/index.html

Empfehlung Mietwagen Teneriffa – Autos Colon

Wie gut eine Autovermietung ist, merkt man üblicherweise erst, wenn es Probleme gibt.

Bei unserem letzten Urlaub auf Teneriffa in der Finca San Juan tauchen eben diese schon direkt am Flughafen auf. Leider war nämlich unsere Reservierung, die wir über die Finca San Juan gemacht hatten, liegengeblieben und somit überhaupt nicht bei der Autovermietung „Autos Colon“ angekommen.

Daher war der Mitarbeiter des Vermieters am Flughafen auch sehr erstaunt, als wir da plötzlich vor ihm standen und ein Fahrzeug haben wollten.

Was wir dann erlebten, war wirklich gelungenes Krisenmanagement, was ich in dieser Form in südlichen Reiseländern noch nicht erlebt habe… Wir haben völlig ohne Formalitäten (und erstmal ohne Mietvertrag) ein Fahrzeug, was zufällig gerade am Flughafen zurückgegeben worden war, bekommen und konnten somit nach nur wenigen Minuten unsere Fahrt zur Finca antreten.

Am Abend kam dann ein Mitarbeiter der Autovermietung vorbei und es konnten bequem die Formalitäten erledigt werden, wobei das Fahrzeug auch noch eine Kategorie besser war als eigentlich vereinbart.

Auch die sonstigen Mietbedingungen sind sehr kundenfreundlich: so gibt es Vollkasko ohne Selbstbeteiligung und auch der Fahrzeugboden sowie die Reifen sind mitversichert, was ansonsten eher selten ist und häufig zu Problemen/Kosten führt bei der Fahrzeugrückgabe.

Und diese Superleistung gibt’s erstaunlicherweise zu höchst günstigen Preisen…

Für Mietwagen auf Teneriffa können wir Auto Colon also uneingeschränkt empfehlen, besser geht’s eigentlich nicht. Wir werden bei unserem nächsten Besuch in jedem Fall wieder dort ein Fahrzeug anmieten.

Reisebericht Teneriffa I: Finca San Juan

Tja, so schnell geht ein Kurzurlaub vorbei… Kaum weg, sitzt man schon wieder im trüben Deutschland bei 9 Grad und Dauerregen…Hauptplatz Restaurant, Finca San Juan, Teneriffa

Regen hatten wir zwar auf Teneriffa auch ein paar Mal, aber es handelte sich doch eher um Schauer, die man mit einem Ausflug in die Wärme des Südens auch bequem umgehen konnte.

Und auch „bei uns“ im Norden im Landhotel „Finca San Juan“ bei San Juan de la Rambla, sehr familiär geführt von Caro und Jo, einem belgisch-deutschen Paar, war es doch so angenehm temperiert, dass wir fast immer draußen frühstücken konnten.

Und das hat auch wirklich Spaß gemacht: Das Frühstück ist wirklich ein Gedicht, mit Sekt, Lachs und selbstgemachten Salaten sowie köstlichen Spiegel- und Rühreiern, ganz individuell auf Wunsch zubereitet. Nicht umsonst kommen auch oft Gäste von außerhalb zum Frühstücken auf die Finca.

Wo wir gerade schon beim Essen sind: In der Finca San Juan kann man auch zu Abend essen, und auch das ist ein echter Genuß. Caro, die belgische Chefin, zaubert zusammen mit ihrer Mutter jeden Abend ein Menü für die Gäste (und für weitere Besucher, die sich verwöhnen lassen wollen).

Wir haben jeden Abend in der Finca gegessen, da bedingt durch die absolut ruhige Alleinlage auf der Finca San Juan auf 200 Höhenmetern über San Juan de la Rambla drumherum fußläufig kein weiteres Restaurant sinnvoll erreichbar ist und wir abends zum Essen lieber Wein trinken statt Auto fahren. ;-)

Allerdings glaube ich auch nicht, dass wir woanders wirklich besser hätten essen können, wir fühlten uns jeden Abend kulinarisch verwöhnt, unter anderem mit Kaninchen in Rotweinsauce, Gambas mit Mojo und Aioli oder Entenbrust mit Kirschsauce.

Auch finanziell ist das Essen wirklich interessant. Das dreigängige Menu ist für 16 EUR zu haben; die „halbe“ Portion, die uns häufig gereicht hat, da wir auch tagsüber unterwegs schon oft eine Kleinigkeit gegessen hatten, sogar für nur 10 EUR.

Die Getränkepreise bewegen sich ebenfalls auf einem sehr angenehmen Niveau: Eine Flasche Wein ist für weniger als 10 EUR erhältlich, ein großes Bier vom Fass für 2,10 EUR, Softdrinks für 1,40 EUR.

Haus Teneriffa, Finca San Juan, TeneriffaZur Unterkunft: Gewohnt haben wir auf der Finca San Juan in einem Doppelzimmer im Haus Teneriffa, welches direkt am Hauptplatz der Finca gegenüber dem Restaurant liegt, das nebenstehende Bild zeigt das Haus Tenerife, hinten links ist das Restaurant zu sehen.

Die Zimmer sind ansprechend eingerichtet und verfügen über Sat-TV sowie Badezimmer mit Badewanne und Bidet.

Die Zimmer haben jeweils eine Terrasse mit eigener Sitzgarnitur und Tisch, so dass man morgens sehr schön auch dort in der Sonne frühstücken und dabei einen wunderbaren Blick Richtung Meer geniessen kann, siehe Bild unten ;-).

Blick von unserer Terrasse, Finca San Juan, Teneriffa

Durch die Lage an der Außenterrasse des Restaurants kann es eventuell gelegentlich etwas laut werden, bei uns war das aber keinerlei Problem. Die Gästestruktur, die nun wirklich nicht aus Partytypen besteht, lässt sicher nicht den Schluss zu, dass mit dauernder Lärmbelästigung zu rechnen ist.

Wer das Problem aber von vornherein vermeiden möchte, kann aus weiteren Unterkünften wählen, die alle in Richtung Pool und damit definitiv sehr ruhig liegen.Abendstimmung am Pool, Finca San Juan, Teneriffa Insgesamt verfügt die Finca über nur 23 Gästebetten, es geht also insgesamt selbst bei ausgebuchtem Haus eher beschaulich zu. Für Kinder ist die Unterkunft allerdings nur bedingt geeignet, da kaum damit zu rechnen ist, dort auf weitere Kinder zu stoßen und auch sonst speziell für diese Zielgruppe kein Angebot (außer dem Pool natürlich) vorhanden ist.

Der Pool wird übrigens beheizt, so dass bei rund 24 Grad Wassertemperatur niemand frieren muss und man entspannt den Blick in Richtung Meer (siehe Bild) oder zum Teide genießen kann.

Fazit: Wer mit der absolut ruhigen Alleinlage und der sehr überschaubaren Gästeanzahl ohne Animation (naja, abends an der Bar im Restaurant kann es gelegentlich ganz lustig werden :-) ) klar kommt, ist hier bestens aufgehoben. Für uns steht jedenfalls fest, dass wir beim nächsten Teneriffa-Aufenthalt, so er denn kommen sollte, sicher wieder als Unterkunft die Finca San Juan wählen werden.

Weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Finca; bitte dort nicht erschrecken, die Qualität der Webseite und insbesondere der Bilder lässt keinerlei Schluss auf die Qualität der Finca zu, die ist nämlich deutlich besser. ;-)
Im Zweifel einfach eine E-Mail schicken: Jo, der Chef des Hauses, antwortet umgehend.

Teneriffa: Finca San Juan bei Google Earth

So langsam beginnen bei uns die Urlaubsvorbereitungen und dabei wird natürlich auch reichlich Gebrauch von Google Earth und Google Maps gemacht…

Die von uns gebuchte Finca San Juan in der Nähe von San Juan de la Rambla auf Teneriffa liegt jedenfalls sehr malerisch und ist als Ausgangspunkt für viele Aktivitäten, insbesondere Wanderungen an der Nordwestküste, offensichtlich geradezu ideal geeignet.

Wer selbst gucken mag:

Teneriffa: Unterkunftsfrage geklärt – Finca San Juan

Die Unterkunftsfrage für unseren kommenden Teneriffa-Urlaub haben wir schneller als erwartet für uns klären können…

Nach diversen Recherchen im Netz, Durchblättern von diversem Katalogmaterial und innerer Betrachtung der eigenen Urlaubsvorstellungen war für uns klar, dass wir, insbesondere verwöhnt durch unsere Kreta-Aufenthalte, sicherlich nicht eingepfercht in einem der Hotel-Ghettos in einem der Urlaubszentren der Inseln Urlaub machen wollen.

Im Internet sind wir dann auf das Landhotel (oder besser -hotelchen ;-) ) ‚Finca San Juan‚ bei San Juan de la Rambla gestoßen; im Nordwesten der Insel gelegen und quasi außerhalb der restlichen Zivilisation… Naja, ganz so schlimm zwar nicht, aber doch sehr ruhig gelegen, also ideal für sehr entspannten Urlaub und auch als Standort für Ausflüge in jede Richtung bestens zu gebrauchen.

Also haben wir heute dort gebucht und freuen uns nun schon sehr auf unseren Aufenthalt dort.

Die bisher größte positive Überraschung verbirgt sich aber in der Buchungsbestätigung, die hier gerade eingetrudelt ist und die an Kundenfreundlichkeit kaum zu überbieten ist.

Ich zitiere einfach mal: „[…] Sollten Sie hier feststellen, dass Sie mit unseren Leistungen, Zimmern oder auch sonst wie nicht zu frieden sind und nicht bei uns bleiben möchten, erstatten wir Ihnen selbstverständlich alle geleisteten Zahlungen. So können Sie Ihren Urlaub beruhigt antreten, denn wir wollen, dass Sie Ihren Urlaub sorgenfrei und angenehm verbringen.[…]“.

Ähmmm, das habe ich wirklich noch nie irgendwo so gelesen…